
Kurz vor den Sommerferien, die ganze Schule schwitzt. Und Fritzi ist stinksauer: Gerade hat ihre 5d ein Turnier gegen die 5a verloren. Diese Streber können was erleben! Fritzi legt mit einem fiesen Streich los. Nils und seine Freunde aus der 5a nehmen die Herausforderung an. Bald steht die Schule kopf und keiner ist mehr vor dem nächsten Streich sicher! Beim Streiche-Wettstreit zwischen den Klassen bleibt kein Auge trocken! Witzig, rasant und mittendrin im Schulalltag.
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Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es sehr lustig ist und man es flüssig durchlesen kann. Ich glaube jedoch das man es auch schon sehr gut vor der fünften Klasse lesen kann, da es eine relativ niedrige Seitenzahl hat und es nicht gruselig ist. Es ist nämlich sehr lustig und an manchen Stellen muss man echt schmunzeln. Ich, mit 11 Jahren war, meiner Ansicht nach schon an der oberen Grenze der passenden Altersempfehlung.
Zur Geschichte:
Durch einen Streit zweier Klassen entsteht ein Schulwettbewerb, der besonderen Art. Jede Klasse versucht einer anderen den allerbesten Streich zu spielen. „Das blaue Auge“ähnelt einer Schülerzeitung, deren Mitglieder jedoch geheim sind. Es berrichtet in diesem Band fast nur über die Hammer-Aktion des Jahres. Sie stachelt die Schüler an, Streiche zu spielen und krönt am Ende den Sieger.
Besonders hervorgehoben wird die Rivalität zwischen Nils (5a) und Fritzi (5d), die beide darum kämpfen, mit ihrer Klasse die Hammer-Aktion des Jahres zu gewinnen. Sie spielten sich gegenseitig Streiche, wie zum Beispiel die Sportsachen der 5d mit Pfeilen an die Turnhallendecke zu schießen. Außer dieser Aktion gab es noch viele weitere Streiche die fast zur Hammer-Aktion des Jahres erklärt wurden…
…wenn sie nicht von der anderen Klasse übertopt wurden.
Fazit: Es ist ein sehr lustiges Buch und ich kann es auch gerne schon für jüngere Kinder empfehlen. Außerdem können es, meiner Meinung nach auch gut Kinder lesen, die schneller Angst bekommen, da es das Gegenteil von gruselig ist.
Ich würde genau dasselbe sagen, wobei ich hinzufügen möchte, dass es schon fast so große Schrift hat, dass es auch ein 2.-3. Klässlerbuch sein könnte.
Ich habe das Buch meinem 8-jährigen Bruder vorgelesen, es war ihm nicht zu spannend und wir haben zusammen viel gelacht.